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SCHREIBEN AN DIE KATHOLIKEN IRLANDS
PASTORAL LETTER TO THE CATHOLICS OF IRELAND
CARTA A LOS CATÓLICOS DE IRLANDA
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Palmsonntag 2010
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1. Januar: Friedensmarsch
Organisiert von Sant'Egidio in Zusammenarbeit mit der UISG und USG Photos: Am Schluss des Marsches versammeln sich die Teilnehmer auf dem Petersplatz, um den Segen des Papstes zu empfangen. |
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Besuchen Sie RADIO VATIKAN:
1. JANUAR 2010
BOTSCHAFT SEINER HEILIGKEITWILLST DU DEN FRIEDEN FÖRDERN, SO BEWAHRE DIE SCHÖPFUNG
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1 JANUARY 2010
IF YOU WANT TO CULTIVATE PEACE, PROTECT CREATION
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1 DE ENERO DE 2010MENSAJE DE SU SANTIDAD
BENEDICTO XVI
PARA LA CELEBRACIÓN DE LA XLIII JORNADA MUNDIAL DE LA PAZ
SI QUIERES PROMOVER LA PAZ, PROTEGE LA CREACIÓN
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1° GENNAIO 2010
MESSAGGIO DEL SANTO PADRE*******
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Führungswechsel bei "Radio Vatikan": Pater von Gemmingen verlässt Rom
Nach 27 Jahren an der Spitze der deutschen Sektion von "Radio Vatikan" geht die Ära des "Paters" zu Ende. Von Gemmingen erwarb den Ruf, auch Unbequemes auszusprechen. "Die Stimme aus dem Vatikan" sorgte zudem für die wohl beste Nachrichten-Website des Vatikans. |
oder/und: ZENIT
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Afrika-Synode: Schlussbotschaft an die Welt
Die Botschaft zum Abschluss der Afrika-Synode liegt in ihren Grundzügen vor. Mehrere Synodenväter präsentierten das Dokument an diesem Freitag im Vatikan. Einige Kernpunkte: Religionsfreiheit für afrikanische Christen in Ländern mit muslimischer Mehrheit, bessere Ausbildung von Laien für die Sache von Gerechtigkeit und Frieden, Schluss mit korrupter Politik, mehr Raum für Frauen, Ja zur Strategie der Enthaltsamkeit gegen HIV/Aids. In sieben Teilen wendet sich die Afrika-Synode an die Gläubigen in Afrika, aber auch an internationale Partner. Der erste Punkt bietet ein Standbild von Afrika heute: Tragik, aber auch Licht. Medien bevorzugen oft die schlechte Nachricht und übersehen, dass einige afrikanische Nationen nach langen Kriegsjahren den Weg zur Demokratie gefunden haben. Vom Licht zum Glauben der zweite Punkt des Papiers behandelt die Tatsache, dass die Kirche höhere Standards als andere an ihre Strategien der Versöhnung, der Gerechtigkeit und des Friedens anwenden muss. „Die Tugend des Verzeihens ist zentral, auch vor dem Zugeben irgendeiner Schuld“. „An die Universalkirche“ richtet sich der dritte Punkt. Er enthält einen Dank an alle Ortskirchen, die sich „materiell und spirituell“ in und für Afrika einsetzen. Außerdem wird den einzelnen Ortskirchen die Sorge um afrikanische Bürger ans Herz gelegt, die ausgewandert sind. Die Kirche in Afrika vierter Punkt wendet sich an alle ihre Mitglieder und zitiert dafür das afrikanische Sprichwort: „Eine gut organisierte Armee von Ameisen kann selbst einen Elefanten zu Fall bringen“. Die einzelnen Bischofskonferenzen werden zur Einheit untereinander aufgerufen. Die Bischöfe sollen dafür sorgen, dass auf möglichst vielen Ebenen Kommissionen für Gerechtigkeit und Frieden entstehen, die sich in den vergangenen 15 Jahren als wichtige Instrumente gesellschaftlicher Gewissensbildung erwiesen. „Unsere Diözesen müssen Modelle der Transparenz, des guten Regierens und einer guten Finanzverwaltung sein“, mahnt das Dokument. Die Priester, oft unter den gebildetsten Mitgliedern ihrer Gemeinschaften, werden zur Unparteilichkeit ermahnt, zur Treue an den Zölibat und zur Abkehr von materiellen Dingen. Den Laien mit höherer Bildung legt die Synode Bibel, Katechismus und speziell das Kompendium der Sozialdoktrin der Kirche ans Herz: „Es gibt keine Entschuldigung, unwissend im eigenen Glauben zu sein“. Erfreut zeigen sich die Synodenväter über den Zuwachs katholischer Universitäten in Afrika. Bei ihrem weiteren Ausbau sei die Hilfe der Weltkirche erforderlich. Einen besonderen Ruf zur Verantwortung richtet die Synode an katholische Politiker. „Afrika braucht Heilige in wichtigen politischen Ämtern: Politiker, die Schluss mit der Korruption machen, die für das Gemeinwohl arbeiten und andere Männer und Frauen guten Willens außerhalb der Kirche motivieren können, sich gegen jene Übel zu vereinen, die unsere Nationen quälen“, heißt es wörtlich. Leider hätten auch viele Katholiken in prestigereichen Ämtern sich nicht entsprechend verhalten. An dieser Stelle ein drastischer Aufruf: „Die Synode lädt solche Personen dazu ein, Reue zu üben oder den öffentlichen Schauplatz zu verlassen, sodass sie nicht länger das Volk ruinieren und der katholischen Kirche einen schlechten Ruf eintragen.“ Was die Frauen betrifft, sollten sie nicht bloß als Mütter und Ehefrauen, sondern ganz allgemein mehr in der sozialen Sphäre anerkannt sein. Die Ortskirchen sollten konkrete Einrichtungen schaffen, um die echte Teilhabe der Frau „auf geeigneten Ebenen“ zu fördern. Hier sei gerade der Heilige Stuhl mit gutem Beispiel vorangegangen, indem er Frauen in verantwortungsvolle Aufgaben berief. Punkt fünf ist ein Aufruf an die internationale Gemeinschaft. Die UNO betreibe viele löbliche Initiativen in Afrika, solle sich aber davor hüten, traditionelle afrikanische Werte wie die der Familie und des menschlichen Lebens zu zerstören. Als Beispiel nennt das Papier den Artikel 14 des Maputo-Protokolls, in dem es um reproduktive Gesundheit und Abtreibung geht. In Sachen HIV/Aids wiederholt die Synode: Kondome sind keine Lösung. Vielmehr sollten die Verantwortlichen von Präventionsprogrammen anerkennen, dass Strategien, die auf Enthaltsamkeit setzen, die erfolgreicheren sind. An die Nationen der Welt appellierte die Synode, Afrika „mit Respekt und Würde“ zu behandeln. Die Frage der Verschuldung afrikanischer Länder sei zu überdenken, da sie „buchstäblich die Kinder tötet“. Großkonzerne sollten aufhören, für ihre Ausbeutung afrikanischer Rohstoffe „auf kriminelle Weise die Umwelt zu zerstören“. Es sei eine kurzsichtige Politik, Kriege zu fördern, um schnelle Profite aus dem Chaos zu ziehen und dabei den Verlust von Menschenleben in Kauf zu nehmen. Punkt sechs, „Afrika, steh auf!“, lenkt die Aufmerksamkeit auf Regionen, die derzeit in Kriegen und Gewalt versinken. Das führe zu Abwanderung, geheimer Migration, Menschenhandel, Krieg und Blutvergießen, Kindersoldaten und unsäglicher Gewalt gegen Frauen. „Wie kann man stolz darauf sein, über ein solches Chaos zu herrschen?“, fragen sich die Synodenväter. Es sei Zeit, „die Gewohnheiten zu ändern, aus Liebe zu den Generationen von heute und morgen.“ Punkt sieben beschäftigt sich mit der „Vereinigung der spirituellen Kräfte“, also mit dem interreligiösen Dialog. Ein sich ausbreitender Fanatismus ruiniere viele Teile Afrikas. Wo Religiosität missbraucht werde, schaffe sie erhebliche Konflikte. Doch auf geeignete Weise geleitet, „sind die Religionen eine große Kraft des Guten, besonders für den Frieden und die Versöhnung“. Im Dialog mit den Moslems gebe es Beispiele für sehr gelungene Zusammenarbeit. Allerdings fordert die Synode unbedingte Religionsfreiheit. Einige Länder verbieten in ihren Gesetzen den Übertritt zum Christentum hier müsse man die Lage im Licht der Menschenrechte nochmals durchsehen, wünscht die Synode. Da die muslimischen Gemeinschaften ihrerseits gerne Christen aufnehmen, müsse es hier zur Gegenseitigkeit kommen. Am Samstag übergeben die Synodenväter Papst Benedikt die so genannten Propositiones. Sie sind eine Art erweiterte Fassung der heute präsentierten Synoden-Botschaft und sollen dem Papst als Grundlage für das postsynodale Schreiben dienen, das in mehreren Monaten erscheinen wird. An diesem Sonntag findet die Afrika-Synode zum Thema "Versöhnung, Gerechtigkeit und Frieden" mit einem Papstgottesdienst in Sankt Peter ihren offiziellen Abschluss. Quelle: Radio Vatican |
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7. Juli 2009: Veröffentlichung der
ENZYKLIKA
VON PAPST BENEDIKT XVI.

ENCYCLICAL LETTER
OF THE SUPREME PONTIFF BENEDICT XVI
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CARTA ENCÍCLICA
DEL SUMO PONTÍFICE BENEDICTO XVI
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Das Paulusgrab
Zum Abschluss des Paulusjahres hat Papst Benedikt XVI. eine archäologische Sensation bekannt gegeben: Das Grab des Völkerapostels in der römischen Basilika Sankt Paul vor den Mauern enthält vermutlich tatsächlich die Knochen des Paulus. Zu Beginn seiner Predigt beim Vespergottesdienst in der Basilika sagte der Papst: „Der Sarkophag, der unter diesem Papstaltar ruht, wurde kürzlich einer wissenschaftlichen Analyse unterzogen. Er war in all den Jahrhunderten nie geöffnet worden. Am Sarkophag wurde ein kleines Loch angebracht, um eine spezielle Sonde einzuführen. In seinem Inneren fanden sich unter anderem Knochenfragmente, die mit der C-14-Methode untersucht wurden, und zwar von Fachleuten, die nichts von der Herkunft dieser Fundstücke wussten. Sie stellten fest, dass die Knochenteile von einer Person stammen, die zwischen dem ersten und dem zweiten Jahrhundert gelebt hat.“ In dem Sarkophag entdeckten die Archäologen neben den Knochen auch einige Körner Weihrauch, „Eiweiß- und Kalksubstanzen“ und einige textile Reste, so ein kostbares Stück purpurfarbenen Leinenstoffs mit Goldbesatz und ein blaues Gewebe mit Leinenfasern, berichtete der Papst. „Das scheint die einhellige und unwidersprochene Tradition zu bestätigen, dass es sich hier um die sterblichen Überreste des Apostels Paulus handelt. All das erfüllt unsere Seele mit tiefer Emotion.“ Mit dieser einzigartigen Verkündigung wissenschaftlicher Befunde reagierte Papst Benedikt auf die Äußerungen kritischer Forscher, die nicht an die Echtheit des Paulusgrabes glauben. Außer Zweifel steht, dass Christen das Grab bereits im ersten Jahrhundert verehrten. Der Sarkophag selbst stammt aus der Zeit um 390. Er soll nun nach dem sensationellen Fund geöffnet werden, sagte am Montag Kardinal Andrea Cordero Lanza di Montezemolo, der als Erzpriester für die Basilika zuständig ist. „Der Heilige Vater wird uns dies später gestatten, es wird aber eine lange und heikle Arbeit werden, denn es gilt, auch kleinste Schäden zu vermeiden“, zitiert die römische Zeitung „La Repubblica“ am Montag den italienischen Kardinal. Von den Stoff- und Knochenresten im Sarkophag habe er persönlich „seit eineinhalb Jahren gewusst, aber es oblag allein dem Papst, das zu verkünden“. Diesen Wissensstand hatte der Erzpriester der Basilika Sankt Paul vor den Mauern bis zuletzt erfolgreich verschleiert. Erst am vergangenen Freitag hatte er den Journalisten berichtet, dass die Einführung einer Sonde in den Paulus-Sarkophag an dessen dicken Wänden gescheitert sei. Die Forschungsarbeiten an dem Grab begannen 2002 unter der Leitung vatikanischer Archäologen. (rv) |
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Annus Sacerdotalis June 19, 2009 - June 11, 2010 |
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Ostern 2009Mehr Photos: Album: Petersplatz, Ostern 2009
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| Dieser Kanal deckt die Informationsvermittlung der wichtigsten Aktivitäten des Heiligen Vaters Benedikt XVI. und der bedeutendsten Ereignisse des Vatikans ab. Die Aktualisierung erfolgt täglich. Die Bilder werden vom vatikanischen Fernsehzentrum (CTV) produziert, die Texte stammen von Radio Vatikan (RV) und vom CTV. Die Videonews bieten einen Überblick über bedeutsame Stellungnahmen der katholischen Kirche zu wichtigen aktuellen Themen. Die Links ermöglichen einen Zugang zu den vollständigen Texten und offiziellen Dokumenten. |
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Pope Benedct XVI signs the Enzyklika "Spes salvi"
Text of the Enzyclica Letter SPE SALVI
Testo de la Carta Enciclica SPE SALVI
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Tomb of Pope John Paul II
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Papst Benedikt XVI. am Grab von Papst Johannes Paul II.
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