Rome - Vatican

Krippe auf dem Petersplatz, 2011

Verkündigung Geburt Jesu
Maria besucht Elisabeth

Petersplatz: Eine Marianische Krippe

Die Krippe auf dem Petersplatz feiert ein Jubiläum: vor 30 Jahren wurde zum ersten Mal eine Darstellung der Geburt Jesu in Bethlehem unter den Fenstern des Papstes enthüllt – Johannes Paul II. war es, der diese Tradition im Vatikan heimisch machte. Jedes Jahr sieht die Krippe anders aus, wie, das bleibt ein Geheimnis bis zum Tag der Enthüllung am 24. Dezember. Architektin Barbara Bellano vom vatikanischen Governatorat lässt sich immerhin folgendes entlocken:

„Dieses Jahr haben wir die Krippe der Jungfrau Maria gewidmet, weil es das Jahr der Seligsprechung Johannes Pauls ist, der die Marienverehrung ja sogar in seinem Papstwappen „Totus Tuus“ trug. Und so haben wir in diesem Jahr für die Krippe Szenen aus den Evangelium ausgewählt, in denen Maria im Mittelpunkt steht.“

So gibt es neben der eigentlichen Szene im Stall von Bethlehem eine Verkündigung, eine Heimsuchung und sogar einen greisen Simeon. Die Krippenbauer erinnerten sich nämlich daran, dass das Büchlein zur Beerdigung von Johannes Paul damals von seinem Sterbetag als „Dies Natalis“, als Geburtstag im Himmel sprach. Tod und Geburt, für Christen bloß eine Frage des Standpunkts

Kurz: Eine Krippe ist immer eine hoch symbolische Darstellung. Dabei wird deutlich, dass die Krippenbaukunst, wie sie am Vatikan betrieben wird, nicht bloß Handwerk ist. Die Vorarbeiten beginnen im September, sagt Barbara Bellano. Man setzt sich zusammen und liest die Evangelien, entwickelt Ideen, baut ein Modell, wählt die Figuren aus. Die wichtigsten Krippenfiguren sind immer dieselben.

„Neun von ihnen sind historische Statuen aus Pappmachee, überlebensgroß. Sie kommen von der Krippe in der römischen Kirche Sant Andrea della Valle und wurden 1842 vom Heiligen Vinzenz Pallotti angefertigt. Sie sind sehr wertvoll und gleichzeitig sehr fragil, während des Jahres lagern wir sie in einem speziell geschützten Raum. Dieses Jahr kommen zu diesen neun Figuren bloß noch die drei Engel dazu, die uns vor vier Jahren aus Mexiko geschenkt wurden und die für uns mittlerweile fest zur Krippe dazu gehören.“

Die erste Krippe auf dem Petersplatz, 1982, war noch recht bescheiden. Unter der Regie des Architekten, Malers und Bildhauers Umberto Mezzana wuchs sie jedes Jahr, er führte Styropor als Baumaterial ein und ließ Baugerüste verwenden. Seit 2004 ist Barbara Bellano für das Design der Krippe mit zuständig. Das ganze Jahr über, so erzählt sie, fotografiert sie alte Häuser und traditionelle geschnitzte Krippen, um sich zu inspirieren. Die Darstellung auf dem Petersplatz ist heute monumental: 300 Quadratmeter groß ist die Krippe, 25 Meter breit, sieben Meter hoch,

Wie jedes Jahr verschwand die Mitte des Petersplatzes mitsamt dem Obelisk gleich nach Allerheiligen hinter einer großen Plane. Keine monumentalen Werbeaufdrucke – einfach braune Jute. Dahinter ist des Hämmerns und Sägens kein Ende. Ein Team aus 25 Vatikan-Bediensteten, Tischler, Maler, Elektriker, Gärtner und Architekten arbeitet drei Monate im Jahr für nichts anderes als die Krippe auf dem Petersplatz. In den Nächten vor der Enthüllung testet das Team die Beleuchtung aus. Gleichzeitig nähen Schwestern in ihren Ordenshäusern die Kleider für die Figuren. In der Abenddämmerung des 24. Dezember dann: die feierliche Enthüllung durch den neuen Präsidenten des Governatorates, Kardinal Giuseppe Bertello.

„Das ist eine feierliche kleine Zeremonie, Kinderchöre, Weihnachtsmelodien, der Christbaum daneben leuchtet. Und der Papst zündet wenig später, um 18 Uhr, jedes Jahr oben in seinem Zimmer eine Kerze an und stellt sie ins Fenster. Gerade auch für uns, die wir seit Monaten an der Krippe arbeiten, ist das ein schöner Moment.“

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San Pietro, 12 de Diciembre de 2011

Conmemoración del Bicentenario
de las independencias de los países América Latina.
Bas
ílica de San Pedro,

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ORACIÓN A NUESTRA SEÑORA DE GUADALUPE

Virgen María de Guadalupe,
Madre del verdadero Dios por quien se vive.

En San Juan Diego, el más pequeño de tus hijos,
Tú dices hoy a los pueblos de América Latina:
‘¿No estoy yo aquí que soy tu Madre?
¿No estás bajo mi sombra?
¿No estás por ventura en mi regazo?’

Por eso nosotros con profundo agradecimiento
reconocemos a través de los siglos
todas las muestras de tu amor maternal,
tu constante auxilio, compasión y defensa
de los moradores de nuestras tierras,
de los pobres y sencillos de corazón.

Con esta certeza filial,
acudimos a ti, para pedirte,
que así como ayer vuelvas a darnos a tu Divino Hijo,
porque sólo en el encuentro con Él
se renueva la existencia personal
y se abre el camino para la edificación de una
sociedad justa y fraterna.

A ti, ‘Misionera Celeste del Nuevo Mundo’,
que eres el rostro mestizo de América
y luminosamente manifiestas su identidad, unidad y originalidad,
confiamos el destino de nuestros Pueblos.

A ti, Pedagoga del Evangelio de Cristo,
Estrella de la Nueva Evangelización,
consagramos la labor misionera
del Pueblo de Dios peregrino en América Latina.

¡Oh Dulce Señora!,
¡Oh Madre Nuestra!,
¡Oh siempre Virgen María!
¡Tu presencia nos hace hermanos!

Acoge con amor esta súplica de tus hijos
y bendice esta amada tierra tuya
con los dones de la reconciliación y la paz.
Amén.

Oración por la conmemoración del Bicentenario
de las independencias de los países América Latina.
Basílica de San Pedro, Vaticano, 12 de diciembre de 2011

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Portiuncula Kapelle in der Basilika Maria degli Angeli

October 27, 2011:

Day of reflection, dialogue, and prayer
for peace and justice in the world
"Pilgrims of Truth, Pilgrims of Peace"

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Deutschlandbesuch des Papstes

22.-25. September 2011

Alle Stationen und Ansprachen:

Vatican Homepage

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May 1 - Beatification of Pope John Paul II

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Blumenschmuck auf dem Petersplatz

Ostern 2011

(mehr Fotos - klick here)

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Via Crucis on the Via Conciliazione

ROME HOSTS LARGEST BRONZE VIA CRUCIS IN THE WORLD

If you visit Rome between now and April 29, you will be able to see the beautiful life-sized bronze figures of the 14 Stations of the Cross, or Via Crucis, that line the south side of Via della Conciliazione, the broad avenue that leads from the Tiber River to St. Peter’s Square.

A red carpet leads you through the 14 stations that are comprised of 49 statues and 11 life-sized crosses that all weigh in at ten tons. Though there are larger Via crucis statues in the world, there are no larger bronze ones than those you see here, made by an Italian company Domus Dei (House of God).

After April 29 the statues will travel to the ultimate home in the city of Coquimbo, Chile, where they will lead the way up a hill to a cross in a poor neighborhood of Coquimbo.

Two Italians designed the statues that took five years to sculpt and then cast in bronze. The Via Crucis starts at the east end of Via della Conciliazione – nearer to the river - and ends just before Piazza Pio XII, the small square leading up to St. Peter’s Square.

Events marking the presence of these Stations of the Cross include a Via Crucis on April 1, led by the archpriest of St. Peter’s Basilica, Cardinal Angelo Comastri, and a sacred music concert Easter Sunday afternoon, April 24.

After the briefing Tuesday on World Youth Day Madrid 2011, I left the press office on Via della Conciliazione yo vosot the Via Crucis and, because I was walking away from St. Peter’s Square, I essentially started at the last station. But here are some of the photos I took of the first six stations.

Taken from EWTN.com

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Ein Hirtenbrief Papst Benedikt XVI., der uns alle angeht

SCHREIBEN AN DIE KATHOLIKEN IRLANDS

PASTORAL LETTER TO THE CATHOLICS OF IRELAND

CARTA A LOS CATÓLICOS DE IRLANDA

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Dieser Kanal deckt die Informationsvermittlung der wichtigsten Aktivitäten des Heiligen Vaters Benedikt XVI. und der bedeutendsten Ereignisse des Vatikans ab. Die Aktualisierung erfolgt täglich.

Die Bilder werden vom vatikanischen Fernsehzentrum (CTV) produziert, die Texte stammen von Radio Vatikan (RV) und vom CTV.

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Tomb of Pope John Paul II

Papst Benedikt XVI. am Grab von Papst Johannes Paul II.